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Philosophia Verlag GmbH

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Ludger Jansen

Substrate

From Handbook of Mereology

ISBN: 978-3-88405-673-8

Price: €14.80 (including 19 % tax)


Im Lateinischen leitet sich das Nomensubstrat vom Partizip des Verbs substernere ("darunterliegend") ab und bezeichnet das, was unter (sub) etwas gelegt (stratum) ist. Zusammen mit dem Wort subiectum ("das, was unter etwas geworfen wird") wurde es verwendet, um das griechische Substantiv hypokeimenon ("das Grundlegende") historisch zu übersetzen, der griechische Ausdruck wird verwendet, um zwei verwandte Ideen auszudrücken. In einem linguistischen Kontext wird es verwendet, um sich auf das grammatikalische Subjekt eines Satzes im Gegensatz zu dem Prädikat dieses Satzes zu beziehen. In einem ontologischen Kontext wird es jedoch verwendet, um sich auf den zugrunde liegenden Träger einer Eigenschaft oder eines Attributs zu beziehen. Der ontologische Gebrauch ist mit dem linguistischen Gebrauch verbunden, da eine Trägerattributbeziehung durch Sätze mit einem passenden Subjekt und Prädikat ausgedrückt werden kann, was wiederum durch diese Träger-Attribut-Beziehung wahr gemacht werden kann. Um ein klassisches Beispiel zu geben, dass Sokrates der Träger einer bestimmten Weiße ist, erklärt er die Wahrheit des Satzes "Sokrates ist weiß", indem er den Subjektbegriff "Sokrates" und das Prädikat "weiß" zusammenbringt. (Allerdings bezeichnet nicht jedes grammatikalische Subjekt einen Träger von Attributen, wie Sätze wie "Nessie ist grün" und "Rot ist eine Farbe" zeigen. Leere Namen wie "Nessie" beziehen sich auf nichts, erst recht nicht auf Attributeträger Weder ist Farbe ein Attribut, das von Rot geboren wird, noch ist Rot eine bestimmte Eigenschaft der bestimmbaren Eigenschaftsfarbe. Während der Begriff Subjekt sowohl für den grammatischen als auch für den ontologischen Aspekt bis in die Moderne weit verbreitet war, wird er heute normalerweise verwendet für den sprachlichen Aspekt (unter anderem),




 





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