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Philosophia Verlag GmbH

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Pol Boucher

Jurisprudence _From Handbook of Mereology


ISBN: 978-3-88405-620-2

Price: €14.80 (including 19 % tax)


Es ist schwer zu zeigen, dass die Juristen des 12. und 13. Jahrhunderts eine Debatte, die die eigentliche Aufgabe von Philosophen und Logikern war, dh die Debatte über die partiellen Beziehungen, mit Recht auf das Gesetz angewandt hat. Der Grund, warum es schwierig ist, dies zu zeigen, ist ziemlich einfach: Diese Juristen waren Glossare gewesen, die das Recht durch Interpretation verstehen wollten. Die begründeten Auswirkungen eines solchen exegetischen Ansatzes mussten sicherlich in Fällen berücksichtigt werden, die das Gesetz nicht abdeckt, oder wenn das Gesetz so unklar ist, dass eine Prüfung des Verhältnisgesetzes erforderlich ist. Da jedoch die Ermittlung des Verhältnisses legisl stets im Zuge des Schreibens eines Textes aus der Justinianischen Sammlung durchgeführt wurde, der sich entweder aus dem Dekret von Gratian oder dem Decretales herleitete, In der Realität war es prädestiniert, das Ergebnis zu bevorzugen, das mit der Methode des Glossators erzielt werden konnte. Argumente, die die Verwendung der Teil-Ganz-Relationen begünstigen, finden sich sowohl im Rand- als auch im Interlinealglanz. Die Hochgläubiger begnügten sich damit, diese Beziehungen anzuwenden, ohne die Implikationen dieser Argumentation aus streng juristischer Sicht zu studieren. Anmerkung: Eine Argumentation, deren Relevanz deutlicher zu sein scheint, wenn sie systematisch in rhetorischen Übungen und schulischen Divisionen angewandt wird. Die Hochgläubiger begnügten sich damit, diese Beziehungen anzuwenden, ohne die Implikationen dieser Argumentation aus streng juristischer Sicht zu studieren. Anmerkung: Eine Argumentation, deren Relevanz deutlicher zu sein scheint, wenn sie systematisch in rhetorischen Übungen und schulischen Divisionen angewandt wird. Die Hochgläubiger begnügten sich damit, diese Beziehungen anzuwenden, ohne die Implikationen dieser Argumentation aus streng juristischer Sicht zu studieren. Anmerkung: Eine Argumentation, deren Relevanz deutlicher zu sein scheint, wenn sie systematisch in rhetorischen Übungen und schulischen Divisionen angewandt wird.




 





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