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Philosophia Verlag GmbH

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Pauline Phemister

Malebranche and Leibniz on the Animals


ISBN: 978-3-88405-757-5

Price: €17.00 (including 19 % tax)


Abstrakt

In diesem Beitrag werden Versuche von Nicolas Malebranche und Gottfried Wilhelm Leibniz untersucht, um die göttliche Gerechtigkeit mit dem Leiden unschuldiger Tiere in Einklang zu bringen. Zunächst werden zwei Argumente von Malebranche betrachtet: das Argument der Freiheit und das Argument der göttlichen Gerechtigkeit. Zusammen stützen sie Malebranches Ansicht, dass Tiere weder Empfindungen noch Seelen haben, sie bringen aber auch Malebranches anfechtbare Vermutung ans Licht, dass nur selbstbewusste Wesen Schmerz empfinden können. Leibniz gab zu, dass Tiere Seelen und Schmerzempfindungen haben, aber er bestand darauf, dass die Leiden der Tiere „sehr gering“ seien. Er behauptete auch, dass göttliche Strafe nicht auf unschuldige Tiere angewandt werden kann, weil Gott böses Fehlverhalten durch Elend und Reue bestraft, die nur von freien, selbstbewussten Agenten erlebt werden können. Daher, 
Schmerz, der in Bezug auf die Frage der göttlichen Gerechtigkeit in Betracht gezogen werden muss, ist Schmerz, der selbstbewusst erlebt wird. Dieses Papier bestreitet diese Behauptung und erhebt die Möglichkeit, dass unschuldige Tiere unbewusst Schmerzniveaus von solcher Intensität erleben, dass sie ein ernstes Problem für den theologischen Glauben an die Gerechtigkeit Gottes darstellen. Die von Malebranche und Leibniz angebotenen Lösungen untersagten ihnen, die theologische Frage in dieser schwersten Form anzusprechen, machten sie blind für die Intensität der Tierseuche und hinderten sie daran, die menschliche Verantwortung gegenüber Tieren anzuerkennen und zu akzeptieren. 




 





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